Die Friedrich Deckel AG war einer der größten deutschen Werkzeugmaschinenhersteller. Die Firma war Anfang der 70ger Jahre der 4.größte Werkzeugmaschinenbauer Deutschlands und verschmolz 1993 mit der Maho AG zur Deckel Maho AG. Leider mußte das Unernehmen im Jahr 1994 Konkurs anmelden. Deckel Maho ist heute ein Teil des Gildemeister AG-Konzerns.
Die FP1 wurde seit den 1950ger Jahren gebaut und erlangte Weltruhm als universelle, hochpräzise und hervorragend verarbeitete Maschine. Das mehr als umfassende Zubehörprogramm und die offene Konstruktion der FP1, die eine Anpassung an nahezu alle Fertigungsaufgaben ermöglichte, trug zur weiten Verbreitung dieser Fräse sowohl im Versuch- und Werkzeugbau als auch in der Fertigung bei.
Das hier vorgestellte Exemplar zählt zu den frühen Geräten welche noch komplett manuell zu bedienen waren. Erst viel später kamen elektronische Steuerungen ins Spiel.
Das gute Stück hat seinen Platz in einem Backsteingebäude welches eine Schlosserei beherbergt gefunden. Diese soll hier später noch besprochen werden.
Sonntag, 14. September 2014
Samstag, 13. September 2014
Brauhaus "Zum Ritter"
Immernoch eine meiner Lieblingsschöpfungen ist die Hausbrauerei "Ritter". Hier entsteht das berühmte "Ritterbräu".
Für die Hausbrauerei hat die Planung tatsächlich mit einem maßstabsgerechten Grundriß angefangen. Dann wurde das Gebäude Stück für Stück errichtet.

Gleich der erste Wurf war ganz ordentlich, aber selbstverständlich gab es immer wieder etwas zu verbessern bis das erste stabile Zwischenergebnis stand:

Hier fehlen zwar noch ein paar wenige Steine, aber prinzipiell war das Äußere des Brauhauses fertig.
Das Gebäude erntete viel positive Kritik bei seiner Vorstellung auf 1000steine.de im Jahre 2011. Daneben gab es aber auch etliche kleinere Verbesserungsvorschläge. Und so kam es zu einem Umbau des Eingangsbereichs. Hier sollte nun eine Ecktüre entstehen.



An der Rückseite des Gebäudes gibt es einen Hinterhof mit Rampe sowie im ersten Obergeschoß ein Hopfenlager:

Besonders viel Mühe habe ich mir mit den Details des Innenausbaus gegeben. Jede Etage ist einzeln abnehmbar und beleuchtet!
Hier ein Blick in die Gute Stube des Braumeisters, das Wohnzimmer, die Küche, Bad und Schlafraum:





Und der Festraum im ersten Obergeschoß:


Die Küche ebenfalls im ersten OG:


Und natürlich im Erdgeschoß neben dem gemütlichen Gastraum auch die klassische Brauanlage inklusive Faßabfüllung im Nebenraum.



Und natürlich muss das Bier auch "an den Mann" kommen. Dazu habe ich noch ein Brauereigespann gebaut.

Für die Hausbrauerei hat die Planung tatsächlich mit einem maßstabsgerechten Grundriß angefangen. Dann wurde das Gebäude Stück für Stück errichtet.
Gleich der erste Wurf war ganz ordentlich, aber selbstverständlich gab es immer wieder etwas zu verbessern bis das erste stabile Zwischenergebnis stand:
Hier fehlen zwar noch ein paar wenige Steine, aber prinzipiell war das Äußere des Brauhauses fertig.
Das Gebäude erntete viel positive Kritik bei seiner Vorstellung auf 1000steine.de im Jahre 2011. Daneben gab es aber auch etliche kleinere Verbesserungsvorschläge. Und so kam es zu einem Umbau des Eingangsbereichs. Hier sollte nun eine Ecktüre entstehen.
An der Rückseite des Gebäudes gibt es einen Hinterhof mit Rampe sowie im ersten Obergeschoß ein Hopfenlager:
Besonders viel Mühe habe ich mir mit den Details des Innenausbaus gegeben. Jede Etage ist einzeln abnehmbar und beleuchtet!
Hier ein Blick in die Gute Stube des Braumeisters, das Wohnzimmer, die Küche, Bad und Schlafraum:
Und der Festraum im ersten Obergeschoß:
Die Küche ebenfalls im ersten OG:
Und natürlich im Erdgeschoß neben dem gemütlichen Gastraum auch die klassische Brauanlage inklusive Faßabfüllung im Nebenraum.
Und natürlich muss das Bier auch "an den Mann" kommen. Dazu habe ich noch ein Brauereigespann gebaut.
Containerstapler KoneCranes SMV 4535 in Maersk Design
Barmer Bergbahn - Straßenbahn
Ein Besuch bei den Bergischen Museumsbahnen war Anregung für den Versuch, eine historische Straßenbahn nachzubauen.
Als Vorbild diente dieses wunderschön restaurierte Modell, welches sogar noch im regelmäßigen Einsatz bei der Museumsbahn ist. Ein Besuch sei hiermit unbedingt empfohlen, die Museumsstrecke ist sehr idyllisch im Wald an einem Hang gelegen.
Das Ergebnis der Umsetzung war zwar ganz ordentlich. Aber am Ende war mir das Fahrzeug zu groß geraten. Einen Pantographen hatte ich auch noch nicht gebaut und so war der Abriß auch dieses MOCs nicht abzuwenden. Die Steine kamen dann einer der nächsten Schöpfungen zu Gute.
Als Vorbild diente dieses wunderschön restaurierte Modell, welches sogar noch im regelmäßigen Einsatz bei der Museumsbahn ist. Ein Besuch sei hiermit unbedingt empfohlen, die Museumsstrecke ist sehr idyllisch im Wald an einem Hang gelegen.
Das Ergebnis der Umsetzung war zwar ganz ordentlich. Aber am Ende war mir das Fahrzeug zu groß geraten. Einen Pantographen hatte ich auch noch nicht gebaut und so war der Abriß auch dieses MOCs nicht abzuwenden. Die Steine kamen dann einer der nächsten Schöpfungen zu Gute.
Brückenstellwerk
Alles fing mit einer Idee an die zuerst mal in einem Konstruktionsprogramm umgesetzt wurde. Hierzu habe ich den LDD eingesetzt. Das Programm kann HIER kostenlos heruntergeladen werden.
Nun mußten die Steine besorgt werden. Dazu habe ich aus dem LDD eine Stückliste generiert und anschließend auf der Plattform Bricklink hochgeladen.
Bald schon waren alle nötigen Steine beisammen. Aber es zeigte sich beim Zusammenbau, dass die Konstruktion zwar gut in der digitalen Welt funktionierte, aber in in der echten Welt einige Tücken hatte. So mußten einige Dinge etwas anders gebaut werden als ursprünglich vorgesehen. An der Optik änderte sich aber nicht viel.
Und so sieht das fertige Werk aus (welches allerdings inzwischen wieder geschreddert wurde).
Nun mußten die Steine besorgt werden. Dazu habe ich aus dem LDD eine Stückliste generiert und anschließend auf der Plattform Bricklink hochgeladen.
Bald schon waren alle nötigen Steine beisammen. Aber es zeigte sich beim Zusammenbau, dass die Konstruktion zwar gut in der digitalen Welt funktionierte, aber in in der echten Welt einige Tücken hatte. So mußten einige Dinge etwas anders gebaut werden als ursprünglich vorgesehen. An der Optik änderte sich aber nicht viel.
Und so sieht das fertige Werk aus (welches allerdings inzwischen wieder geschreddert wurde).
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